Klasse 10

Fliegen wie die Adler mit dem Segen Gottes

June 14, 2018

Neunzehn junge Menschen wurden im Rahmen eines feierlichen Aktes in der frisch renovierten Turnhalle ins (Berufs-)leben entlassen. Als Jahrgangsbeste dieses zweiten Abschlussjahrgangs der Immanuel Gesamtschule wurden Jahrgangssprecherin Paula L. und Schulsprecher Luis Sch. ausgezeichnet. Beide ließen in bewegenden Redebeiträgen ihre Schulzeit revuepassieren und bedankten sich für Engagement und Authentizität ihrer LehrerInnen. Paul S. erhielt eine Auszeichnung für die umfangreichste Leistungssteigerung, und Jannik K. wurde zusätzlich geehrt für den jüngst erkämpften Stadtmeistertitel im Schulschach. Musikalisch umrahmt wurde der feierliche Akt durch Segenswünsche seitens des Lehrerkollegiums: "Lobe den HERRN meine Seele und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat. Gott, der dich trotz deiner Fehler liebt, der dir beisteht in der Not ... Er macht dein Leben wieder neu und wie ein Adler fliegst du frei" hieß es in einem Liedbeitrag basierend auf Psalm 103. Diesen Psalm nahm auch Schulleiterin Gudrun Raupach als Grundlage für ihre ermutigenden und zukunftsweisenden Abschiedsworte an die jungen Männer und Frauen. Matthias Eckel, Vorsitzender des Trägervereins Elterninitiative "Zukunft für Kinder" e.V., bedankte sich für das Vertrauen von Eltern und Schülern beim Aufbau der Gesamtschule und grüßte mit der Tageslosung aus dem 1. Johannesbrief: "Darin besteht die Liebe, nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns zuerst geliebt hat und Seinen Sohn gesandt hat zur Versöhnung." Jeder Mensch ist wunderbar gemacht und von Gott so geliebt, wie er ist. Die Elternvertreterin, Monika Hüning-Meier, ermunterte in ihrer Rede die Absolventinnen, mit dem Lernen nie aufzuhören, denn „Lernen ist wie Rudern gegen den Strom, hört man damit auf, treibt man zurück“ (Laotse).
Von den AbsolventInnen haben 11 den erweiterten Sekundarabschluss I und vier den Sekundarabschluss I – Realschulabschluss erreicht, zwei Schülerinnen verlassenen die Schule mit dem Sekundarabschluss I – Hauptschulabschluss und zwei weitere mit dem Hauptschulabschluss nach Klasse 9.
Und nun dürfen die jungen Menschen fliegen wie die Adler. Für einige von ihnen steht ein weiterer Schulabschluss an, manche beginnen eine Ausbildung.

Sechstklässler unterrichtet Klasse 10

December 07, 2017

Im November fand in Klasse 10 ein ganz besonderer Kunstunterricht statt. Schülerin Paula schreibt: „Unser derzeitiges Thema ist Porträtzeichnungen. Dank des leidenschaftlichen Künstlers Oscar aus Klasse 6, bekamen wir die Chance, seinen Stil Porträts zu zeichnen kennen zu lernen. Auch erhielten wir einen Einblick, wie Oscar bei der Anfertigung eines Porträts vom Grundriss bis zur Schattierung vorgeht. Am Ende gab Oscar dann noch ganz persönliche und individuell Tipps, als wir uns selbst darin versuchten ein Porträt zu zeichnen …“

 

Der Kunstunterricht fing damit an, dass sich alle vorstellten. Die anfangs angespannte Stimmung löste sich schnell auf und wurde zu zwei lockeren und interessanten Schulstunden. Oscar erzählte, er male seit vier Jahren und das wichtigste, wenn man ein Porträt zeichne, sei Spaß daran zu haben. Als Oscar einige seiner Zeichnungen stolz an die Tafel hängte, wurde schnell deutlich, dass er besser, als die meisten von uns zeichnen kann. Als dann eine Mappe mit weiteren Kunstwerken von ihm in der Klasse herumgegeben wurde, eröffnete sich mir so manche technische Herangehensweise. Zum ersten Mal fiel mir beispielsweise auf, dass Augenbrauen in bogenförmiger Verlängerung zu der Nase gezeichnet werden können.

 

Spontan kam es zu der Idee, dass Oscar jemanden aus unserer Klasse zeichnen könnte und wir dann herausfinden sollten, wer ist es ist, was uns auch nach nur wenigen Kreidestrichen Oscars gelang. Dabei erkannten wir auch bereits gelernte Zeichenbasics in Oscars Zeichnung an der Tafel wieder.

Zum Schluss gab er uns die Aufgabe, selbst ein Porträt zu zeichnen. Dies wurde eine lustige aber gelichzeitig auch schwierige Herausforderung, bei der uns Oscar jedoch zur Seite stand, uns Tipps gab und Fragen beantwortete, beispielsweise, wie man ein bestimmtes Gesichtsmerkmal am besten zeichnet.

 

Rückblickend waren es zwei Kunststunden einer ganz anderen Art, in der wir von Schüler zu Schüler/innen sehr viel über das Zeichen von Porträts gelernt haben. Eine tolle Erfahrung!“

Dreh ab! Actionfilmdreh im Kunstunterricht

June 05, 2017

Zurzeit macht unsere Klasse ein Kunstprojekt, in dem es darum geht, als Gruppe zusammen zu arbeiten und am Ende einen eigenen Kurzfilm zu drehen.
Alles fing damit an, dass wir uns demokratisch für ein Genre für den Film entschieden haben. Dieses lautete „Action-Krimi“. Jeder teilte sich einer Arbeitsgruppe zu, die zu den persönlichen Fähigkeiten passt. Zur Verfügung standen die folgenden Gruppen: Regisseure, Storyboard zeichnen, Script schreiben, Technik, Kostüme, Maske und allgemeine Helfer. Das Drehbuch wurde anschließend mit den passenden Gefühlen der Charaktere geschrieben.
Der Kurzfilm heißt „Grenzenlos bei Tag“ und die Handlung ist folgende:

Die Freunde Bella, Clara, Zoey, Carsten, Nathan und Timo wollen am Tag während der Ferien in die Schule einbrechen und sich vorab vom Schulserver die Lösungen für die anstehenden Abschlussprüfungen herunterladen. Als sie mitten drinstecken, geht plötzlich alles schief. Zuerst werden sie fast vom Sicherheitsdienst entdeckt. Als sie den aber losgeworden sind, treffen sie auf eine andere Gruppe, die die gleichen Ziele hat, wie die sechs Freunde. Daraufhin gerät alles aus der Bahn, und die Freunde verlieren ihr Ziel aus den Augen. Durch Zufall entdecken sie ein gestohlenes Gemälde. Jetzt versuchen sie aufzudecken, woher dies stammt (Handlung zusammengefasst vom Drehbuchautor Rangar).
In einer Chatgruppe tauschten wir uns über genaue Pläne und Fortschritte der Arbeiten von zu Hause aus, um uns schließlich mit hauptsächlich selbst organisiertem Equipment an das Drehen des Kurzfilms zu machen. Für die Dreharbeiten organisierte uns unsere Kunst- und Klassenlehrerin, Frau Cross, einen ganzen Schultag. Doch wie sich erst beim Drehen herausstellte, sind Dreharbeiten sehr arbeitsaufwendig. Denn mal funktioniert die Technik nicht, ein Lehrer läuft durch das Bild oder die Schauspieler haben ihren Text vergessen …

Deshalb werden wir noch weitere Schulstunden brauchen, um den Dreh vollständig abzuschließen. Am Ende werden die Mitglieder der Technikgruppe die gedrehten Szenen zusammenschneiden. Das Ergebnis werden wir uns dann gemeinsamen anschauen.

Ich werde das Projekt als eine lustige, gemeinschaftsstärkende Abwechslung zum sonstigen Unterricht in Erinnerung behalten. Paula, Klasse 9

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Berufsorientierungstage

April 07, 2016

Was interessiert mich? Was will ich einmal werden? Wo habe ich Stärken, von denen ich noch nichts weiß?

Fragen über Fragen, die Schüler und Schülerinnen in den höheren Jahrgängen sich stellen, wenn es langsam auf die Berufswahl zugeht. Deshalb haben die Schüler/ -innen der 8. Klasse der Immanuel-Schule in den vergangenen Wochen an der Potentialanalyse und der anschließenden Berufsorientierung des SBH-West teilgenommen. Hier konnten sie erste Einblicke in technisch/gewerbliche, kaufmännische und soziale Berufe erhalten.

Ziel war es, die verschiedenen Berufsfelder kennen zu lernen, soziale und persönliche Kompetenzen zu fördern und daraus eine aussagekräftige Potenzialanalyse zu erstellen, in der Fertigkeiten, Schlüsselkompetenzen, Interessen und Neigungen erkannt werden. Bei der Potentialanalyse erhielten die Schüler/ -innen handlungsorientierte Aufträge, die sie erarbeiten sollten. Daran wurden personale, soziale und methodische Kompetenzen der Teilnehmenden festgestellt. Die Potenzialanalyse sollte die Schüler/ -innen anregen, sich mit ihren bereits vorhandenen Fähigkeiten, aber auch mit ihren noch verborgenen Potenzialen auseinanderzusetzen.

Bei der anschließenden Berufsorientierung hatten die Jugendlichen dann Gelegenheit, praktische Erfahrungen in berufsspezifischen Werkstätten zu sammeln.

Folgende Bereiche standen zur Verfügung:

  • Lagerlogistik: Erste Einblicke in die Organisation eines Lagers, Logistik, Werbung, Kalkulation und Buchhaltung

  • Gastronomie: Kennenlernen der verschiedenen Berufszweige, Kochen und Service

  • Gesundheit und Soziales: u.a. die Berufe Erzieher/ -in, Krankenschwester/ -pfleger

  • Maler und Lackierer: Tapezieren, Streichen, Planung und Durchführung einer Wandgestaltung

  • Metallberufe: Kennenlernen der verschiedenen Berufszweige, Sägen, Feilen, Bohren, Biegen etc.

Bei diesem Blick nach außerhalb der Schulmauern  wurden viele Fähigkeiten, Talente und Vorlieben sichtbar. Für die Schülerinnen und Schüler waren es spannende, praktische Erfahrungen, die dem einen oder der anderen bereits wichtige Impulse für die spätere Berufswahl eröffnet haben.

Wenn Not ein Gesicht bekommt

August 21, 2016

Flüchtlinge berichten im GEWI-Unterricht aus ihrem Leben

Bückeburg.  Wie war es auf dem Flüchtlingsschiff? Was haben Sie im Irak beruflich gemacht?  Wann darf man als Flüchtling in Deutschland arbeiten? Geht ihr Sohn in den Kindergarten? Sind die Deutschen freundlich? Wie viele Deutschkurse muss ein Flüchtling machen, um arbeiten zu dürfen? Sind einige Flüchtlinge traumatisiert und erhalten sie Therapien? – Im Rahmen des GEWI-Unterrichts hatten die  Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 der IGS-Immanuel Fragen vorbereitet, die die 2014 aus dem Irak geflüchteten  Brüder Azam und Aziz K., unterstützt von den Flüchtlingssozialarbeitern Michael Hendel und Mia Kaluza, geduldig beantworteten. Azam und Aziz K. gehören zu der kurdisch sprechenden religiösen Minderheit der Jesiden, die seit vielen Jahren im Irak von der ISIS verfolgt wird. Von 2007 bis 2014 wurden mehr als 60.000 Jesiden auf brutale Weise getötet. Es war der 3. August 2014, als sich Azam und Aziz, seine Frau und zwei kleine Kinder auf die Flucht begaben. Im Irak gehörten ihnen mehrere Wohnungen und ein Markt. Azam arbeitete als Verwaltungsangestellter im elterlichen Betrieb, Aziz bei der Polizei. Sie verkauften ihren Besitz, um mit dem Geld ein Schiff in die Türkei zu bezahlen. Fünf Tage lang waren sie auf dem Mittelmeer unterwegs, mit 74 Personen auf einem 12  x 2,50m großen Boot. Ihr Essen hatten sie in Rucksäcken mitgebracht. Von der Türkei ging es über Italien, Mazedonien, Serbien, Slowenien und Österreich zunächst nach München. Für jedes Teilstück ihrer Reise zahlten die Brüder eine Menge Geld, so kostete die Autofahrt von Österreich nach München allein 1000 Euro. Aufgrund des „Easy Verfahrens“, dies besagt, dass Flüchtlinge gleichmäßig auf die einzelnen Bundesländer verteilt werden, wurden die Brüder zunächst in verschiedene Städte in Erstaufnahmelager gebracht. Erst seit einigen Monaten ist die Familie wieder in Bückeburg vereint. Azam K. betonte mehrfach, wie freundlich die Deutschen seien und wie dankbar sie für das deutsche Sozialsystem seien.
Bislang hatten die meisten Schüler solche Fluchtgeschichten lediglich in den Medien hört oder gesehen, nun bekam das Thema „Flüchtlinge“ mit einem Mal ein Gesicht. Unter den Schülern herrschte großes Interesse an den Geschichten der beiden Iraker.

Foto: AWO Sozialarbeiter Michael Hendel und Mia Kaluza, Schulsozialarbeiterin der Immanuel-Schulen, Katharina Falk, Azam und Aziz K. sowie einige Schüler der 9. Klasse der IGS Immanuel-Schule nach der Fragestunde zum Thema „Flüchtlingsarbeit“ im gesellschaftswissenschaftlichen Unterricht.

Seminararbeit Französische Revolution

March 15, 2016

Dies ist bereits die vierte Seminararbeit, die die SchülerInnen während ihrer IGS-Schullaufbahn verfasst haben. In diesem Jahr galt es erneut ein geschichtliches Thema zu bearbeiten: Die Französische Revolution, nachdem sie sich im Vorjahr mit Erfindungen und Entdeckungen, davor mit Kinderrechten und im 5. Schuljahr mit dem Thema  Ägypten befasst hatten.
 Informationsquellen für das wissenschaftliche Arbeiten, das durch das eigenständige Verfassen von Seminararbeiten eingeübt und trainiert werden soll, waren erneut verschiedene Sachbücher, teilweise auch biografische Berichte und andere historische Quelltexte. Ergänzend durfte auch das Internet zu Rate gezogen werden. Nun ist es ja geschafft, und auf die Ergebnisse können unsere Achtklässler wirklich stolz sein!

IGS-Schüler als Missionare in der Grundschule

November 30, 2015

Dezember 2015. Ein Missionar ist ein Botschafter, das hatten die Schülerinnen und Schüler der achten Klasse in einer Einheit im Religionsunterricht gelernt. Im Anschluss an die Einheit galt es, selbst in Klengruppen mit einer Botschaft eine Klasse der Grundschule zu besuchen. Im folgenden berichten einige IGS-Schüler von ihren Erfahrungen dabei: Paula, 14, schreibt:

"Frau Cross, unsere Klassenlehrerin ermöglichte uns am Ende des Themas ,,Missionare" im Religionsunterricht selber als solche in der Eingangsstufe zu arbeiten.

Zuerst haben hat sich unsere Kleingruppe vorgestellt (Gruppenmitglieder: Anna, Annkatrin, Vlady, Paula). Danach habe ich einen Plan an die Tafel gemalt, was wir mit den Kindern in der Stunde vorhatten. Wir wollten es erst anschreiben, so wie es unsere Englischlehrerin immer macht, doch dann ist uns eingefallen, dass die Erst- und Zweitklässler ja noch nicht so gut lesen können. Jedenfalls waren auf der Liste folgende Dinge symbolisch dargestellt:

1. mündliches Brainstorming der Schüler/innen (Denkblase)

2. Kinderbibel vorlesen (ein Buch) und aus einer anderen Bilder zeigen

3. Bilder zu der Geschichte von Noah malen (ein Stift)

 

Das Brainstorming hat Anna angeleitet. Vlady hat aus einer Kinderbibel die Geschichte von Noah vorgelesen, und ich habe aus einer anderen Bibel Bilder dazu gezeigt. Annkatrins Aufgabe war es, die Vorbereitungen und den Ablauf des Malens zu erklären. Nach ein wenig Chaos haben wir es dann geschafft, die Tische richtig zusammenzuschieben und die dicken Papierrollen auf den Tischen auszubreiten und festzukleben. Dann haben die Grundschüler/innen angefangen mit den Wachsmalstiften zu malen. Ich bin dabei herumgegangen, um die Kinder zu fragen, was sie malen und habe sie gefragt, ob ich bei deren Bildern auch etwas dazumalen darf (dies war meistens ein Hase). Die Kinder haben unterschiedliche Sachen gemalt, darunter waren Regenbogen, Noah, Tiere und Schiffe.

Nach dieser Stunde war ich erstmal sehr stolz darauf, dass wir die Kinder ,,unterrichten" durften. Dabei trugen wir natürlich eine gewisse Verantwortung gegenüber den Kindern, deren Klassenlehrerin und natürlich auch unserer Klassenlehrerin, weil diese uns ja anmeldet hatte. Mein Gedanke nach dieser Unterrichtsstunde war, dass die Arbeit als Klassenlehrerin auf jeden Fall etwas für mich wäre. Also mit Kindern zu arbeiten, weil viele von ihnen so frei und sorgenlos wirkten.

Und wenn ich überlege, was wir durch diese Stunde gelernt haben, fallen mir folgende Dinge ein: Dass man sich stolz fühlt, wenn man von jemandem aus der Bibel erzählt, also als Missionar ,,arbeitet" und Verantwortung gegenüber Kindern übernimmt. Außerdem hat sich nach dieser Stunde ein Eindruck entwickelt, ob man später eventuell mal als Klassenlehrerin arbeiten möchte.

Mir hat die Unterrichtstunde in der Eingangsstufe sehr gut gefallen und ich glaube, den Erst- und Zweitklässlern auch!"    Paula

"Ich hatte am Anfang ein komisches Gefühl vor der Klasse zu stehen. Aber Emily, Lara und Lina waren ja auch dabei. Und dann hat es mir viel Freude gemacht, den Kindern von der Taufe und von unserer Taufe und Konfirmation zu erzählen."   Hannah

"... am Besten fandi ch die Reaktionen der jüngeren Kinder (es gab ganz viel positives Feedback), die Drittklässler haben toll mitgemacht, zugehört, Fragen gestellt, gelächelt, waren gut bei der Sache und aufgeschlossen gegenüber den älteren Schülern. Trotz der Aufregung und Beine-Schlottern hat es mir echt gut gefallen und ich habe mich gefreut, dass sie es so gut hinbekommen habe! "      Jacky

Zum Abschluss berichtet Rangar aus seiner Sporteinheit:
"Wir wollten den Kindern den Wert "Dankbarkeit" vermitteln,das wollten wir durch das Spiel Forscher gegen Affen bezwecken, denn bei dem Spiel geht es um Schutz. Wir wollten den Kindern durch das Spiel zeigen, dass sie immer dankbar seien können, dass Gott sie beschützt im Großen, und ich spreche für unsere ganze Gruppe: wir fanden es ist uns gelungen, die Kinder hatten Spaß, es gab natürlich Missverständnisse in der Gruppe, aber Not macht bekanntlich erfinderisch! Mir selber war sehr wichtig, dass die Einheit nett war und wir alle Spaß hatten." Rangar

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