Klasse 7

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Abschieds-
wandertag

Juli 2021

Zwei Tage vor den Sommerferien feierte die Klasse 6 ihren Abschied mit einem Wandertag: Start war der Wanderparkplatz "Baxmannbaude", es ging 7 km bis zum Süntelbad in Haddessen. Keiner kannte den Weg, man orientierte sich an Schildern und mit einer Wander-App (Koomot), dreimal bog die Gruppe falsch oder zu spät ab, lief Umwege oder landete in einer Sackgasse auf einer Kuhweide vor einem Zaun... Zwei Kinder zeigten sich als flinke, geübte Wanderer, andere bevorzugten  den Spaziergangmodus und bildeten das Schlusslicht... Eine Gruppe maß ihre Gehgeschwindigkeit und versuchte einen halben Kilometer lang 5km/h schnell zu gehen, was sich als recht anstrengend herausstellte.
Der Blutbach an der Baxmannbaude lud zum Balancieren über den Bach ein, einige Jungs fanden sogar eine Blindschleiche am Wegesrand. Andere sammelten leere Schneckenhäuser, und die Fragestellungen kam auf: Warum verlieren Schnecken ihr Haus? Sind Nacktschnecken Schnecken, die ihr Haus verloren haben? Wie pflanzen sich Schnecken eigentlich fort?"

Kurz vor Haddessen wurde eine Abkürzung genommen und alle rannten über die abgemähten Felder bergab in den Ort.

Am Süntelbad erwarteten  Eltern und Geschwister die Wandergruppe,  auf dem Camping-Platz wurde gegrillt und mitgebrachte Salate verspeist.

Nach dem Essen war die Anstrengung der Wanderung bei den allermeisten bereits vergessen. Mit neuer Energie wurde Fussball oder Kubb gespielt.

Eine kleine Rede des Elternvertreters schloss sich an verbunden mit der Übergabe eines Abschiedsgeschenks in Form eines selbstgestalteten  Erinnerungs- posters der Kinder und einem Blumenstrauß mit Gutschein. Ein Eis bildete einen leckeren kulinarischen Abschluss und danach ging's Schwimmen im Freibad.

Der neue Klassenlehrer war den ganzen Tag über mit von der Partie, sodass Eltern und Schüler ihn ganz ungezwungen kennenlernen konnten.

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Hoch-
spannung

Juli 2021

Viel auszuprobieren und zu entdecken gab es beim Besuch in der Wanderausstellung in der Rintelner Eulenburg zur Entdeckung und Weiterentwicklung der Elektrizität. Museumsdirektor Herr Dr. Meyer führte die Schülerinnen und Schüler persönlich durch die Ausstellung.
"Das Museum zeigt diese Experimentierausstellung nach acht Jahren ein zweites Mal. Sie wurde 2013 durch das Museum selbst gestaltet und war seither im 20 Museen zwischen Tübingen, Meißen und Neumünster in ganz Deutschland zu sehen. Nun wird sie überarbeitet wird anschließend weiter auf Tour gehen. Bis es soweit ist, gibt es für die Rintelner Besucher aller Altersgruppen  wieder die Gelegenheit interaktiv und unterhaltsam das faszinierende Thema der Elektrizität und ihrer Kulturgeschichte zu erleben.

Es gibt viel zu entdecken. Mithilfe zahlreicher Experimentierstationen können die Besucher selbst die Erfahrungen und Erkenntnisse der Pioniere nachvollziehen. Sie können selbst Hand anlegen an funkenschlagende Elektrisiermaschinen, an Magneten und Morseapparate" (so heißt es auf der Homepage der Eulenburg http://eulenburg-museum.de/aktuell/).

Etwas schade war, dass aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit einige Experimente nicht funktionierten. Aber das tat dem Interesse und der Begeisterung der Schülerinnen und Schüler keinen Abbruch. Besonderer Beliebtheit erfreute sich ein Morsegerät, über das Nachrichten aus dem Erdgeschoss ins 1. Stockweck übermittelt werden konnten.

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Experiment:
Wie fühlen sich Schwangere?

Juli 2021

Experiment: Wie fühlen sich eigentlich schwangere Frauen?

Etwa ab der zweiten Hälfte der Schwangerschaft sind Schwangere gut an ihrem dicken Bauch zu erkennen: Nicht nur das Baby, auch das Fruchtwasser und der Mutterkuchen brauchen Platz und bedeuten zusätzliches Gewicht. Etwa 10 kg nimmt eine Frau während der Schwangerschaft zu. – Wir haben in Nawi einen kleinen Versuch gestartet, um herauszufinden, wie sich eine schwangere Frau wohl fühlt. Unsere Rucksäcke wurden mit schweren Büchern gefüllt, sodass der Rucksack in etwa ein Gewicht von 10 kg hatte. Anschließend schnallten wir uns den Rucksack vor den Bauch, sodass der Rucksack den dicken und schweren Bauch einer Schwangeren nachstellte und los ging´s… Mit der gesamten Klasse, sowohl den „Schwangeren“ als auch den anderen machten wir einen Spaziergang durch das Schulgebäude. Treppen rauf, Treppen runter. In die Hocke gehen, auf den Boden setzen und sogar das Schaukeln haben wir ausprobiert. Schon nach den ersten Minuten kamen Beschwerden auf: „Boah, das geht ja voll in den Rücken.“ Mitten auf der Treppe hörte man dann: „Hilfe, ich kann die Stufen nicht sehen!“ Der Höhepunkt war, als Frau Suckau alle „Schwangeren“ dazu aufforderte, doch bitte ihre Schuhe anzuziehen. Spätestens da stellten wir fest, dass viele normale und alltäglichen Dinge für Schwangere gar nicht so einfach zu bewältigen sind. Viele von uns brauchten Hilfe beim Anziehen der Schuhe oder aber beim Aufstehen vom Boden. Obwohl wir nur ungefähr 30 Minuten „schwanger“ waren, wurde uns ganz schnell klar, dass schwangere Frauen ganz schön was leisten müssen und mit der Schwangerschaft viele alltäglichen Dinge anders zu bewältigen sind.

Aktionstage statt Klassenfahrt

November 13, 2020

Oskar schreibt: "Am Dienstag, den 27.10.2020, starteten unsere Klassenfahrtstage. Uns wurden viele coole Aufgaben gestellt, die wir als Klasse lösen mussten. Den Tag haben wir mit dem Film „First Dog“ abgeschlossen. Am Mittwoch starteten wir mit einem Raupenspiel im Wald. Dort war auch mein schönster Moment der Klassenfahrt: Wir sangen alle gemeinsam im Wald das Lied „Ein Hai blubb, blubb“ und bekamen dafür einen Speicherbonus für unser Spiel. Am Abend haben wir ein Lagerfeuer mit Stockbrot gemacht. In das Stockbrot haben wir Schokoriegel reingesteckt, der dann geschmolzen ist. Das war lecker. So haben wir die Klassenfahrtstage ausklingen lassen."

"Ein tierisches Vergnügen" - Lyrik per Online Unterricht

January 01, 2020

Im Rahmen der jüngsten Unterrichtseinheit „Ein tierisches Vergnügen - Gedichte vortragen und gestalten“ haben Schüler und Schülerinnen eigene Gedichte nach dem Reimschema ihrer Wahl verfasst. Hier einige Kostproben:


Niki, ein Gedicht im Paarreim:

Die Mama näht meine Sachen,

dabei muss ich immer lachen.

Die Nähte sind nicht immer grade,

das findet sie dann immer schade.

Ein Tier-Gedicht von Lea rund um den Laut "U":

Meine Kühe

 

Meine Kuh

steht im nu,

sie hat kleine Schuh.

Sie bewegt sich nu

in ihrem Schuh.

Auch Jan hat im Paarreim gedichtet:

Ich hatte einen Hund,

der war kunterbunt.

War immer am Bellen,

wenn es war am Schellen.

 

Er lief auf dem Rasen,

wegen den Hasen.

War sehr oft am Toben,

doch ich war trotzdem am Loben.

 

Trotz seiner Verrücktheiten,

half er mir immer in Schwierigkeiten.

Ein guter Freund war er,

er fehlt mir sehr.

Und Oscar hat ein Stufengedicht verfasst:

Hunde 
Hunde bellen
Hunde bellen lauter 
Hunde bellen lauter als 
Hunde bellen lauter als der 
Rasenmäher

Gemeinschaftsbild: Gott ist treu

January 28, 2020

Zum Abschluss des ersten Halbjahres gestalteten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 passend zum Unterrichtsthema "Farben und Stimmungen" gemeinsam ein großformatiges Bild. Neunzehn  Mädchen und Jungen pinselten nebeneinander und schufen ein mehr als vier Meter langes Gemeinschaftsbild. Auf dem blau-grauen Hintergrund kommen die Regenbogenfarben zum Leuchten und erinnern an die Geschichte vom ersten Regenbogen nach der grossen Flut. Gott schloss damals einen Bund mit Noah, und der Regenbogen ist ein Zeichen der Treue Gottes. 

One-Minute-Sculpture

January 30, 2020

Zum Thema Porträtfotographie erstellten die Schülerinnen und Schüler der fünften Klasse inszenierte Porträts unter Einsatz von Gestik und Mimik. Dafür standen den Schülern  verschiedene Requisiten zur Verfügung. Es galt eine sogenannte One-Minute-Sculpture zu erstellen, d.h. einzelne Schüler oder eine Kleingruppe nahm eine interessante Position ein, die sie mindestens für eine Minute halten konnten und die fotografisch festgehalten wurde. An Ideen fehlte es nicht, und alle waren mit Freude und Eifer dabei.

NAWI: Stärkenachweis

November 13, 2019

Es galt als sogenannte fachspezifische Leistung, zuhause einen Stärkenachweis durchzuführen und dies schriftlich und durch einige Fotos zu dokumentieren. Man braucht: Eine Kartoffel, ein Messer, eine lugolsche Lösung (Jod-Kaliumiodit–Lösung), eine Pipette. Dann heißt es, von der Kartoffel eine Scheibe abzuschneiden und diese sauber zu platzieren. Mit der Pipette werden nun ein paar Tropfen der lugolschen Lösung auf die Kartoffelscheibe geben. Schon wenige Minuten später sieht man deutlich das Ergebnis: Die Stärke in der Kartoffel reagiert auf die Lösung, indem sie sich tiefblau bis schwarz verfärbt.

Wieviele Länder treffen sich in einem Blumenstrauß?

November 06, 2019

Eine spannende NAWI-Stunde erlebten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5. Zu Gast war Frau Urban, Mutter eines Schülers, von Beruf Floristik Meisterin. Im Gepäck hatte sie einen bunten Strauß zum Teil exotisch anmutender Blumen aus 16 verschiedenen Ländern. Die Schülerinnen und Schüler bestaunten die Pflanzen und suchten die jeweiligen Herkunftsländer auf der Weltkarte. Einige Blumen waren nicht nur eine Augenweide, sondern betörten auch durch ihren Duft. Im Zeitalter der Globalisierung sei es normal, im Ladengeschäft mit Pflanzen aus fernen Ländern aufzuwarten. Äußerst gern gekauft würden Exoten aus Kenia, Nigeria oder Äthiopien. Aber auch Blumen europäischer Herkunft hatten ihren Platz im bunten Länderblumenstrauß. Zum Schluss kam dann auch noch der Gaumen auf seine Kosten Frau Urban hatte auch selbst gebackene Muffins im Gepäck mit erlesenen Zutaten aus fernen Ländern.

Die Gefährten

September 24, 2019

Genug zu Essen, ein Seil, ein Reifen, Eimer und Becher, ein Spielbrett aber vor allem Gute Gefährten. Das sind Sachen, die man bei einem Abenteuer braucht. Und weil die Schülerinnen und Schüler der fünften Klasse nun die kommenden sechs Jahre als Klassengemeinschaft miteinander verbringen, begaben auch sie sich gemeinsam auf ein Abenteuer. In vier Projekttagen mit dem Titel "Die Gefährten" sollten sie sich als Weggefährten richtig kennen lernen und es wagen, sich aufeinander einzulassen und aufeinander zu hören. Die Klassenlehrerin Frau Suckau und Frau Falk führten die Kinder durch eine Geschichte voller kooperativer Abenteuerspiele. Mit Hilfe eines Spielbretts konnte die Klasse ihren Fortschritt bei der sinnbildlichen Reise sehen. Höhepunkt war der Besuch im Niedrigseilgarten Lindhorst. Hier lief die Wandertour der Geschichte durch ein Gebirge und bot ganz besondere Vertrauensübungen. Die Klasse kam sich hier näher und legte wichtige Strukturen für ihren weiteren Weg an.

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2020_5_Unterrichtseinheit Lyrik Reimsche