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Abschlussklasse 2026

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AK 26 - Viel Talent und Herz verlässt die Schule

Juni  2026

Auszug aus der Rede des Klassenlehrers und stellvertretenden Schulleiters, Mathias Wilhelm:
(...) A final Countdown? (...)

Wo auch immer eure Reise hingehen mag, ich hoffe, dass wir

euch vor allem Eines mitgeben konnten: Ihr geht nicht allein.

Der Gott, der euch in dieser Welt gewollt hat, wird euch voller

Liebe begleiten und ist immer nur ein Gebet weit entfernt!

Nun ist es aber so: Wer sich auf eine Reise begibt, sollte sein Ziel

kennen. Es sei denn, er möchte ohne Sinn und Verstand ziellosdurch die Gegend herumirren. Und dafür möchte ich euch ein

Bild mit auf eure Reise geben:

Und zwar das Bild von zwei Städten, die durch die ganze Heilige

Schrift hindurch großen Raum einnehmen: 

Und zwar das Bild von zwei Städten, die durch die ganze Heilige

Schrift hindurch großen Raum einnehmen:

Die eine heißt Babylon. Wer kennt ihn nicht? Den Turmbau zu

Babel? Als die Menschheit versuchte, einer erneuten Sintflut zu

trotzen, indem sie sich durch die Mittel von Fortschritt und

Technik gegen Gottes Zorn behaupten wollte.

In Babylon vertraut man nicht auf Gottes Barmherzigkeit und nicht

auf seine Versprechen. In Babylon geht es alleine darum, was der

Mensch will und was er sich herbeiwünscht. In Babylon ist der

Mensch selbst Gott. In Babylon geht es nicht um meinen

Nächsten, um meinen Mitmenschen, sondern nur um mich. In

Babylon spricht man: Ich, ich, ich.

Das klingt doch irgendwie gar nicht sooo veraltet. Menschen, die

alles daran setzen, sich durch Fortschritt und Technik zu

absoluten Alleinherrschern über ihr eigenes Schicksal zu

erheben? Ich denke uns fallen bestimmt einige Namen dazu ein.

Die machen ja auch echt zum Teil voll faszinierende Dinge! Aber

wenn es um ethische Skrupel geht: Eher Fehlanzeige. Diese

Menschen werden die Welt, in die ihr heute aufbrecht, prägen und

auch eure Entscheidungen, die ihr zu treffen habt, beeinflussen.

Wir alle leben mitten in Babylon.

Aber dann gibt es noch diese andere Stadt: Jerusalem. Jerusalem

ist anders. Hier steht nicht der Mensch im Zentrum. Hier ist der

allmächtige Gott, der Schöpfer dieser Welt ja der Schöpfer von

jedem einzelnen von euch SuS der unangefochtene Mittelpunkt.

Hier herrscht nicht der Mensch... Hier herrscht Weisheit! GottesWeisheit! Hier wirst du als Mensch begrenzt, was auch mal nerven

kann. Aber wir müssen begrenzt werden, damit wir uns

aufrechthalten können. Ohne Grenzen fallen wir ins

Grenzenlose.

Und mal ehrlich: In den Grenzen eines Gottes, der sich dir

sichtbar am Kreuz voll und ganz hingibt, sein ganzes Blut für dich

vergießt, damit dir Belohnung aus seinen Taten entsteht, … In den

Grenzen eines solchen Gottes wirst du nichts als Liebe,

Geborgenheit und Vergebung erfahren!

Und das nicht nur für dich allein. In Jerusalem spricht man

nicht: Ich, ich, ich. In der Stadt Gottes spricht man: Du, ich und

wir. Auch Jerusalem können wir hier schon finden. Wir Lehrkräfte,

Schulbegleiter und alle Mitarbeiter haben versucht, euch möglichst viel

davon mitzugeben, auch wenn wir selbst natürlich nie perfekt

waren. Auch eure Eltern haben euch oft vorangestellt und sich

selbst mit vielen Bedürfnissen zurückgenommen. Nehmt das

nicht als selbstverständlich! Seid dankbar dafür und zeigt das

euren Eltern auch!

Es gab in den vier Jahren, die ich euer Klassenlehrer sein durfte,

beides: Es gab Babylonmomente. Es gab aber auch viele, viele

Jerusalemmomente. Ich bin euch sehr dankbar für diese ganze

Zeit, in der ich euch begleiten durfte und euch davon erzählen

durfte, wie unendlich wertvoll und bedingungslos geliebt ihr seid!

Und ich werde euch wirklich sehr vermissen!

Verlässt heute das Niveau das Gebäude? In jedem Fall verlässt

heute viel Talent und viel Herz dieses Gebäude! Aber das ist gut

so! Denn das heißt, dass die Welt reicher werden kann. Sie kann

dann reicher werden, wenn ihr euch entscheidet, diese Talentenicht in Babylon, sondern in Jerusalem zu investieren. Dann könnt

ihr dieser Welt da draußen mehr Niveau verleihen und sie zu

einem besseren Ort machen! Dann habt ihr das richtige Ziel vor

Augen. Dann wird Gott euren Werken seinen Segen beisteuern.

Und wenn dann irgendwann der wahre final Countdown kommt,

dürft ihr euch ganz sicher sein: Babylon wird fallen, Jerusalem

aber hat die göttliche Verheißung auf Dauer und Ewigkeit!

Geht raus und erzählt von dem, was ihr von diesem Gott hier gelernt habt!

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Moderne Kunst -
Auf den Spuren von Gerhard Richter

Januar  2026

Einfach mal ausprobieren und mit Acrylfarbe und verschiedenen Materialien wie Spachtel, Papier, Topfkratzer, Wattestäbchen oder Holzplättchen experimentieren.  Eine gute Gelegenheit für die Schaffenden neue Ausdrucksformen und Deutungsmöglichkeiten zu erfahren. Manchmal gelingt es auf Anhieb durch Zufall oder Orientierung an einem Vorbild („Landschaft in der Nacht“ von Vadim G.) und manchmal probiert man immer weiter, bis nach fast sechs Stunden durch ständiges Übermalen ein Meisterwerk entsteht („Weiße Kreise im Gewitter“ von Niclas N.). - Alles ganz auf den Spuren des deutschen Malers und Kunstprofessors Gerhard Richter, der mit einem großen Holzrakel die Farbe über seine Bilder schiebt und damit Millionenwerte schafft.

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Praktika Klasse 9:
Erste Erfahrungen im Berufsalltag

Februar 2025

Ob bei der Post, in einer Buchhandlung, einer Tischlerei, einem Restaurant, bei der Sparkasse, beim Immobilienmakler, im Taubblindenwerk oder in der Kapelle des Schlosses, die Praktikumsstellen unserer Neunklässler waren vielfältig. In den meisten Fällen durften sie richtig mit anpacken, sich ausprobieren, eigene Ideen einbringen, einfach mal etwas ganz Neues kennenlernen oder aber die Arbeitsstelle eines Elternteils besuchen. Für einige war es bereits ein Vorgeschmack auf die Zeit nach der Schule und bei so manch' einem gibt es nun mehr Klarheit im Hinblick auf seine Berufswunschvorstellungen.

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Gott ist Liebe:
Taufe

 

Juni 2024

Einfach herrlich ist es, wenn sich einer unserer Schüler zu Jesus bekennt und dieses Bekenntnis mit der Taufe besiegelt. Paul aus Klasse 8 hat am Sonntag diesen Schritt getan. Einige Mitschüler, Pauls Klassenlehrer, weitere Lehrerinnen, Schulbegleiter, die Sozialarbeiterin und die FSJ-lerin waren dabei und haben das herrliche Fest mit Paul und seiner Familie gefeiert. Als Taufvers hat sich Paul 1. Johannes 4 Vers 16 ausgesucht: „Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat: Gott ist Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.“ Wir gratulieren dir, lieber Paul, als Immanuel-Team und freuen uns mit dir! 

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Gott schuf den
Menschen

November 2022

Menschen und Gesichter formen - Gott schuf den Menschen aus einem Stück Lehm. Die Schülerinnen und Schüler haben in diesem Bewusstsein mit Begeisterung aus Ton Gesichter und Figuren geformt. Dabei wurden verschiedene Techniken genutzt. Gesichter entstehen aus einer Halbkugel, indem auf der einen Seite ein Hohlraum gewölbt wird und auf der anderen Seite Vorsprünge im Gesicht wie die Nase herausgezogen werden. Größere Figuren, z.B. ganze Menschen entstehen durch Herausschneiden der Figur aus einer Tonplatte. Und die besonders Kreativen versuchten eine Figur von unten nach oben aufzubauen. Konzentriertes Arbeiten verhalf allen zu einem Erfolgserlebnis.

 

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Ist Deutsch-
land lame?

März 2022

In den Methodentagen der Gesamtschulklassen 5 und 6 wurde vor den Osterferien zum Thema „Reisen in Deutschland“ der gemeinschaftliche Entscheidungsprozess geübt und das soziale Miteinander im Vierer-Team. Wer übernimmt welche Aufgaben? Wohin wollen wir reisen? Mit welchem Wohnmobil wollen wir reisen? Welche Sehenswürdigkeiten gibt es auf unserer Route, welche wollen wir besichtigen?

Außerdem wurde geübt einmal vor der Klasse zu stehen und das Gruppenergebnis zu präsentieren. Die Arbeitsergebnisse der Gruppen wurden zudem in Plakatform festgehalten.

Die Schülerinnen und Schüler waren sich einig: Deutschland ist keinesfalls „lame"!

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Parientalkunst
auf Gipsplatten

Juni 2021

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 begaben sich auf eine Zeitreise in die Vergangenheit und beschäftigten sich mit den ältesten Kunstwerken der Welt. Im Kunstunterricht wurden sie selbst zu "Höhlenmalern" und stellten Menschen, Tiere und Jagdszenen dar. Dafür wurden zunächst Gipsplatten gegossen. Anschließend experimentierten sie mit selbst angemischten Naturfarben, bei denen Kakaopulver, Kurkuma, Paprikapulver und Tonerde als Farbpigmente dienten.Der Begriff  Parientalkunst wird von lat. paries (Wand) abgeleitet und bezeichnet die zur Wand gehörende Kunst.

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Experten im
freien Vortrag

September 2020

Im NAWI Unterricht der Klasse 5 ging es um das Auge und um optische Täuschungen. Einige Schülerinnen und Schüler hatten sich ein Spezialgebiet ausgewählt und referierten im freien Vortrag über das Auge, die Kurz- und Weitsichtigkeit, den grauen Star und über optische Täuschungen. Plakate und gebasteltes Anschauungsmaterial veranschlichten die Vorträge der Schülerexperten.

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Abschlussstreiche, Mottowoche

Juni  2026

Kühl war‘s am Strand der Abschlussklasse 26, so dass nur ein einsamer, recht warm verpackter Abschlussschüler an seinem Fruchtsaft nippte. Auch die anderen Mafiosi saßen teilweise in Decken verpackt vor dem besetzten Schulgebäude. Auf Wasserspritzer war bei 14 Grad niemand wirklich scharf. Innen galt es dann Hindernisse zu überwinden, um in die Klassenzimmer zu gelangen, wo das gesamte Interieur pyramidenförmig gestapelt worden war. 

Schön war’s am Wochenende davor mit temperaturgeschuldetem Zelten in der Sporthalle  statt draußen auf dem Schulhof und Gemeinschaft beim WM Spiel Deutschland - Curaçao. Die Mottowoche schloss sich an mit zahlreichen kreativen Outfits.

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Eine Schule, die den Namen Hoffnung trägt

März  2025

🇮🇳🏫

Unser Schülersprecher, Paul, verbringt drei spannende Monate in der Asha International School in Khorda, im Bundesstaat Odisha im Süd-Osten Indiens.

Als das Schulleiterehepaar Babi Pani und seine Frau Simone Pani im April letzten Jahres während ihres Deutschlandaufenthaltes in Pauls Klasse die Asha International School vorstellten, war die Neugierde des Vierzehnjährigen geweckt. So fragte Paul kurzerhand, ob er für einige Monate nach Indien kommen und Land und Leute, vor allem aber das dortige Schulsystem kennenlernen könne.

Simone Pani ist eine langjährige Bekannte von Pauls Lehrer Daniel Riediger.

Familie Pani war spontan von Pauls Idee begeistert und luden ihn nach Asha ein. 

Damit Paul die weite Reise nicht allein antreten musste, gesellte sich noch die frühere Immanuel-Grundschülerin, Merle, die jetzt die 9. Klasse des Ratsgymnasiums in Stadthagen besucht, dazu. Die beiden Neuntklässler leben im Haus der Familie Pani, zusammen mit ihren Gastgeschwistern Lisa, Aron und Robin, das Haus liegt auf dem umzäunten und bewachten Schulcampus, recht ländlich und etwas außerhalb von Khordha. Für den naturbegeisterten Paul gibt es hier viel Neues und Interessantes zu entdecken, besonders die vielen Hunde , aber auch interessante Pflanzen haben es ihm angetan.

 

Der Schultag in der Asher International School beginnt um 8:30 Uhr mit einer Morgenversammlung, die jeweils von einer Klasse vorbereitet wird. Es wird unter anderem gebetet, eine Ermutigung für den Tag geteilt und gemeinsam die Nationalhymne gesungen. Paul und Merle besuchen die 8. Klasse, die Fächer sind ähnlich wie in Deutschland, Zusätzlich werden die Landessprachen, Oria und Hindi, unterrichtet. In der letzten Stunde findet viermal wöchentlich Sportunterricht statt. Bei Temperaturen von derzeit 31 Grad kommt Paul ganz schön ins Schwitzen, im März sollen die Temperaturen noch auf 40 Grad ansteigen. Paul ist dankbar, dass der Besuch in Asha nicht im indischen Sommer stattfindet, dann kann das Thermometer bis zu 50 Grad klettern. 

Der Unterricht findet auf Englisch statt, in der Asha International School. Paul und Merle können gut folgen, manchmal übersetzt Gastbruder Aron. Aron spricht fließend Deutsch und Englisch, sowie Hindi und Oria. 

In Mathe werde viel schneller vorangegangen als in Deutschland, dafür etwas weniger in die Tiefe, die Bewertung sei strenger. Der Unterrichtstag endet um 15:00 Uhr, 

 es gebe viel mehr Hausaufgaben, das heißt 1-2 Stunden Studierzeit am Nachmittag. Manchmal kann auch mal samstags in der Schule Unterricht stattfinden.

 

An den Wochenenden durften Paul und Merle mit ihrer Gastfamilie die nahegelegenen Städte mit beeindruckenden Einkaufszentren, farbenfrohen Märkten und interessanten Sehenswürdigkeiten erkunden. Indisches Essen schmeckt Paul und Merle ausgezeichnet, es werde allerdings auch manchmal international gekocht.

 

Auf die Frage, was Paul bisher am meisten beeindruckt hat, nennt er den respektvollen Umgang der Schülerinnen und Schüler untereinander und auch gegenüber den Lehrkräften. So erheben sich beispielsweise Schüler, sobald ein Lehrer den Klassenraum betritt und bevor er ihn wieder verlässt. Paul ist Schülersprecher der Immanuel-Gesamtschule und freut sich bereits, neue Ideen und Anregungen in seine Heimatschule einzubringen.

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Münster here we
come

Oktober  2024

Klasse 9 und 10 der Immanuel-Gesamtschule lernen im Rahmen der gemeinsamen Klassenfahrt das Leben in einer Universitätsstadt kennen. Neben einer Stadtführung, einer Rallye und einem Museumsbesuch stehen auch gemeinsame Aktivitäten wie Bowling und Trampolinspringen auf dem Programm. Ein besonderer Segen war beim gemeinsamen Lobpreis mit den Jesus Freaks Münster zu spüren. Vielen Dank an die tolle Band. Den Abschluss der Klassenfahrt bildet ein Theaterbesuch.  Besonderen Dank gilt dem Förderverein, der die Abschlussklasse finanziell unterstützt hat. 

 

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Vom Leben
indigener Völker

 

November 2023

Um die schönen Tage des anbrechenden Herbstes zu nutzen, verschlug es Klasse 8 zu einem Unterrichtsgang in den Wald. Hier konnten sie im Selbstversuch nachempfinden, wie aufwändig es ist, nur mit Hilfe von Naturmaterialien Bänke oder Tische zu bauen. Auf diese Weise nähern sich die Schülerinnen und Schüler dem Leben indigener Völker und lernen gleichzeitig etwas über Teamarbeit an konkreten Bauprojekten.

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Neues aus der
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Mai 2022

Wie heißt der größte Süßwasserfisch der Welt?

In der vergangenen Woche besuchten die Fünft- und Sechstklässer der Aquaristik-AG den Aquaristik-Fachhandel Aquapro2000 in Bückeburg 

Geschäftsführer Henning Todte empfing die gespannten SchülerInnen zunächst an den Gartenteichen, wo die großen Kois bestaunt wurden. Dass Kois in Japan auf der Speisekarte stehen, verwunderte einige der AGler. Auch ein Stör war dort zu sehen – und aus einem Quiz eine Woche zuvor wussten alle, dass es sich dabei um die größte Süßwasserfischart handelt.

Besonderes Interesse weckte bei den begeisterten Hobby-Aquarianer der Meerwasserbereich mit seinen Doktorfischen, Seepferdchen, Garnelen und Seesternen. Ein Korallenskelett durfte angefasst werden, giftige Anemonen wurden gezeigt und erklärt. Die Fragen gingen den Schülern nicht aus, Todte antwortete geduldig und die Augen wurden immer größer.

Als absolutes Highlight durfte sich die Gruppe schließlich noch in einem Bereich umschauen, der sonst den Mitarbeitern vorbehalten ist: das Aufzucht- und Quarantänebecken samt umfangreicher Technik und Zubehör. Dies ist erforderlich, da Aquapro2000 einen Großteil des Umsatzes mittlerweile durch Versandhandel macht. 

Zum Abschluss durften sich die Schülerinnen und Schüler aus einem reichhaltigen Angebot an Infobroschüren und Aquaristikzeitschriften bedienen. Auch ein Wassertest-Set gab Herr Todte den Immanuel-GesamtschülerInnen noch mit auf den Weg. Damit ist klar, was in der kommenden Woche bei der AG zurück in der Schule ausprobiert wird.

Die Immanuel-Schule dankt Aquapro2000 für das Sponsoring und die gelungene Partnerschaft.

 

 

 

 

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Schüler
lehren Schüler

September 2021

Über seine umfangreiche Mineraliensammlung referierte heute auf sehr anschauliche Weise ein Sechstklässler. Seine Mitschülerinnen und Mitschüler bestaunten die Exponate und erfuhren viel Interessantes über die Entstehung von Kristallen.

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Stimmungen
und Farben

Februar 2021

Farben haben eine starke Wirkung auf Menschen. Das hat verschiedene Gründe: Zum einen rufen bestimmte Farben erlernte Assoziationen wach, wie rot für die Liebe oder grün für Hoffnung. Zum anderen können Farben unsere Stimmung und unser Wohlbefinden beeinflussen. Kinder reagieren sogar besonders sensibel auf die Wirkung von Farben, da sie einen noch intuitiveren Zugang als Erwachsene zu ihnen haben. In Klasse 5 galt es als Langzeitaufgabe im Distanzlernen im Fach Kunst zum Thema „Farben und Stimmungen“ mit Wasserfarben zwei Bilder anzufertigen. Ein Bild sollte durch Wahl geeigneter Farben eine traurige Stimmung ausdrücken, ein weiteres eine fröhliche Stimmung. Viele der eingereichten Bilder spiegeln wider, welch‘ starken Einfluss die Corona Pandemie und ihre Auswirkungen auf die Stimmung der SchülerInnen haben.

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Besuch aus
Litauen

April  2026

Zwölf Schülerinnen und Schüler und vier Lehrkräfte machten sich auf die Reise, um die Immanuel-Gesamtschule und das Schaumburger Land kennenzulernen.
Sie besuchten den Unterricht der Klassen 9 und 10, stellten dort ihre eigene Schule vor und unternahmen zahlreiche Ausflüge. 
Auch Bürgermeister Axel Wohlgemuth hieß die litauischen Gäste herzlich willkommen und führte sie durch das Rathaus.

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Exkursion:
Überseemuseum Bremen

Februar 2025

Etwas ausgedünnt wegen eines hohen Krankenstandes stürmte die Hälfte der Klasse 9 am großen Wandertag der Immanuel-Schule das Übersee-Museum in Bremen. Neben eigenen Entdeckungen und interessanten Erkundungen auf eigene Faust, bei der sich der ein oder andere ungeahnte Spezialist zu erkennen gab, erhielten die Schülerinnen und Schüler bei einer 60 minütigen Führung zum Thema "Globalisierung" einen Einblick in eine immer mehr vernetzte und aufeinander angewiesene Weltbevölkerung, in der wir alle unsere Lebenswege mit Gottes Hilfe einweben dürfen.

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Vajta 🇭🇺 - wir
kommen wieder!

September 2024

Vajta liegt 150km südlich von Budapest.  Vier Tage lang nahmen drei unserer Neuntklässler, begleitet von ihrem Schulleiter, Oliver Jokisch, an einer europaweiten Konferenz für christliche Schüler teil. Veranstalter ist die ACSI (Association of Christian Schools International), deren Mitglied die Immanuel- Bildungseinrichtungen sind. 235 Schülerinnen und Schüler aus 11 Ländern und 22 Schulen nahmen teil - nicht nur aus Europa, auch Indonesien und Guatemala waren dabei!

Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler zu ermutigen und auszurüsten, ihren Glauben an ihre Mitschüler weiterzugeben.

Es gab Lobpreis, Predigten, Gebetsrunden, Workshops, Diskussionsrunden, Sport und Spiel, uvm. Schulleiter Jokisch bereicherte die Konferenz durch zwei Workshops und zwei Predigten. 

Als beim Abschluss Worship über zweihundert Schülerinnen und Schüler, jede/r in der eigenen Sprache „Amazing Grace“ sangen, war das Gänsehaut pur.  Die Band hörte irgendwann auf zu spielen, aber die Jugendlichen sangen weiter, so dass auch die Band wieder einsetzte. Ein kleiner Vorgeschmack auf den Himmel. Vor und nach der Konferenz war noch etwas Zeit für Sightseeing in der wunderschönen Stadt Budapest. 

Wir sind dankbar für Bewahrung auf der Reise, neue Freundschaften, tiefe Erfahrungen und Impulse, die es nun gilt in den Schulalltag einzubringen. 

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Upgrade
jeden Donnerstag

November 2022

 Wiederholen und intensives Üben von Lerninhalten, das steht bei „Upgrade“ auf dem Programm. Jeden Donnerstag lernen die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5, 6, 7 und 9 die Grundlagen in Mathe, Lesen und Rechtschreiben und Englisch. Darüberhinaus gibt es eine Einführung ins Tastaturschreiben, in Word und in Power Point. Der Kurs kann durch sich „Freitesten“ vorzeitig beendet werden.

 

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Zu Besuch beim
NDR in Hannover

Mai 2022

Weißt du, wie das Meer klingt? Die Tiefen des Ozeans? Das Brausen der Wellen? – Die Klassen 5 und 6 unserer Gesamtschule besuchten in Hannover mit dem Orchester-Detektiv ein besonderes Konzert: „Die Seejungfrau“. Alexander Zemlinsky komponierte diese Fantasie in drei Sätzen für großes Orchester nach einem Märchen von Hans Christian Andersen. Der erste Blick in den große Sendesaal des NDR brachte SchülerInnen und Begleitpersonen zum Staunen – sie sahen ein großes Orchester mit unglaublich vielen Streichinstrumenten, zahlreichen Blechblasinstrumenten und zwei wunderschönen goldenen Harfen. Gespannt erwarteten die Immanueller die Klänge des Meeres, welche dann mal ganz leise und geheimnisvoll, dann aber auch laut und stürmisch anmuteten. Besonders imposant war die Musik zu der Hochzeit des Prinzen auf dem Schiff. Der Orchester-Detektiv las das Märchen vor und immer wieder lauschte das Publikum den Klängen des Meeres. Auch einige ganz besondere Instrumente wurden von den Musikern vorgestellt – da war zum Beispiel die Kontrabasstuba, mit der durch ihre Größe unglaublich tiefe Töne erzeugt werden konnten. Aber auch Instrumente, die fast gleich aussehen, wie die Oboe und das Englischhorn weckten das Interesse der Schülerinnen und Schüler.

Umrahmt wurde das Konzert mit einem Fußmarsch vom Hauptbahnhof Hannover bis zum NDR-Sendesaal und nach dem Konzert wieder zurück. Hier lernten die Immanueller einige Sehenswürdigkeiten von Hannover kennen, sie kamen an der Aegidienkirche, einer imposanten Kirchenruine, und auch am Maschsee vorbei. Die größte Sensation auf diesem Weg war die Bauweise des Sprengelmuseums, hier wurde sowohl auf dem Hinweg als auch auf dem Rückweg eine „Bewegungspause“ eingelegt.

 

 

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Besondere
Hobbies: Luftgewehr schießen

Juli 2021

Einige Schülerinnen und Schüler der Kasse 5 übten sich im freien Vortrag und stellten der Klasse ihre besonderen Hobbies vor. So lernten die Fünftklässler etwas über das spannende Hobby Kartfahren und durften auch die Ausrüstung dafür bestaunen (Helm und Handschuhe).
Auch das Hobby Luftgewehr/Lichtpunktgewehr schießen im Schützenverein "Freie Hand Kleinenbremen" wurde eindrücklich vorgestellt. Treffer werden nicht Punkte sondern Ring genannt, auf jeder Scheibe gibt es 10 Ringe. Die sogenannten Lichtpunktgewehre, hörten die Kinder, gelten nicht als Waffe, da sie keine Munition erforderten, sondern nur ein Laserstrahl abgeben. Auch Wettkämpfe werden besucht von dem begeisterten Sportschützen, welcher schon zweimal Jugendkönig Vize geworden ist und weitere zweimal Vereinsmeister.

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Diagramme
zeichnen

September 2020

Die Fünftklässlerinnen und Fünftklässler haben eine Urliste erstellt und ihre Hobbys, Lieblingsamahlzeiten, Sportarten, Geschwister und vieles mehr erfasst. Nun geht's an's sinnvolle Erfassen der Daten. Sie lernen die Daten in Form von Balken-, Säulen-, Kreis oder Strichdiagrammen darzustellen. Dabei erfahren sie eine ganze Menge über ihre neuen Mitschüler und staunen über so manche Besonderheiten, wie interessante oder ungewöhnliche Hobbies, wie Frisuren machen oder Lichtpunktgewehrschießen. 

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