Abschlussklasse 2019

Körper fit - Geist fit

January 27, 2019

Für gewöhnlich freut es Schülerinnen und Schüler, wenn Unterricht ausfällt. Nur schade, wenn es gerade Sport ist. Während die Klassen 3 und 6 Schwimmunterricht hatten, fiel gelegentlich der Sportunterricht der 10. Klasse aus. Als Ausgleich übernahm die Schule die Kosten für einen Fitness Kurs in einem Bückeburger Studio.

Nach einer einstündigen Instruktion folgte abwechslungsreiches Gerätetraining. Die Sportlehrerin Frau Krause übernahm die Rolle der Trainerin und hielt die Klasse in Bewegung.

Sport schafft einen wichtigen Ausgleich zum vielen Sitzen und Schreiben. Die Durchblutung wird angeregt und die Konzentration steigt. Natürlich braucht der Mensch eigentlich nicht seltenen, aber dann geballten Sport, sondern regelmäßige Bewegung. Ebenso braucht der Mensch regelmäßig Zeit, in der Gott das Leben in Bewegung bringt und uns Ausgleich verschafft. So, wie Sport unsere Durchblutung anregt, fördert Gott unseren Fluss an geistlicher Fülle, so dass wir uns auf das konzentrieren, was sein Geist von uns will. Wie leicht vernachlässigen wir sowohl den Vorteil von Bewegung, als auch der Zeit mit Gott. Dann holen wir bei Gelegenheit ganz viel auf einmal nach und machen danach so weiter, wie vorher.

Die Bibel legt uns nah, uns im Glauben fit zu halten, auch wenn es „wehtut“. „Doch danach werden diejenigen, die auf diese Weise geformt werden, inneren Frieden und ein Leben in der Gerechtigkeit gewinnen. Stärkt also eure müde gewordenen Hände und stellt euch fest auf eure zitternden Knie!“ (Hebräer 12,11f)

Zukunft - oder: Ich habe noch nicht soviel Angst

September 20, 2018

Tisch, Notebook, Stuhl und Rucksack – kleine Kulisse, groß(artig)es Theater einer einzigen Darstellerin!

Dynamisch und glaubwürdig jugendlich regte Dominique Marino als „Jule“ die Zuschauer zum Nachdenken über diverse Aspekte rund um die berufliche Zukunft nach dem Schulabschluss an. Thematisiert wurden unterschiedliche Herausforderungen, mit denen sich junge Menschen auf dem Weg zur Selbstfindung, bei Stellensuche und Vorstellungsgesprächen in einer medienüberfluteten Multikulti-Gesellschaft konfrontiert sehen. Nicht zuletzt stellt sich die Frage: Soll ich mich anpassen oder das, was an mich herangetragen wird kritisch hinterfragen und eine eigene Position vertreten? Inwieweit kann die eigene Persönlichkeit risikofrei als Atout genutzt werden?

Die insgesamt moderate Reaktion der Neunt- und Zehntklässler unserer Schule war sicherlich bedingt durch die fehlenden Erfahrungen in diesem Bereich, da die meisten von ihnen sich für weiterführende Schulen interessieren und der Übergang in die Arbeitswelt noch weit entfernt zu sein scheint.

Erste Impulse wurden dennoch einprägend weitergegeben und konnten teilweise im Nachgespräch aufgegriffen werden.

Was hat globale Erwärmung mit uns zu tun?

May 24, 2018

In Englisch behandelten wir das Thema „global warming“ (globale Erwärmung).

Wir diskutierten – natürlich auf Englisch - lange darüber, was „global warming“ denn überhaupt ist und einigten uns schließlich auf die folgende Definition:
„Global warming is the increase of the earth's average atmospheric temperature and the temperature of the oceans since the industrialization“ (Globale Erwärmung ist der Anstieg der Durchschnittstemperatur der erdnahen Atmosphäre und der Meere seit der Industrialisierung).

Im Anschluss sprachen wir darüber, was wir selbst gegen die globale Erwärmung tun können: Genannt wurden hier z.B. Strom und Wasser sparen (technische Geräte über Nacht ausschalten, nicht zu oft und zu lange duschen), häufiger das Fahrrad statt das Elterntaxi zu nutzen, Sachen kaufen, die eine gute Qualität haben, damit sie lange halten, Wäsche auf der Leine trocknen, statt einen Wäschetrockner zu nutzen und vieles mehr.

Unsere praktische Aufgabe war es dann, eine Umfrage mit Fragen vorzubereiten, die wir den Schülern der Immanuel-Grundschule stellen sollten. Aus diesem Grund mussten wir uns Fragen zu dem Thema „Was ich gegen die globale Erwärmung machen kann“ überlegen, die nicht allzu schwer formuliert sein durften, da sie an Grundschulkinder gerichtet waren. Wir erstellten eine Tabelle, in der unsere Ergebnisse eingetragen werden sollen.

Bundesschachmeisterschaften am Starnberger See

May 06, 2018

Anfang Mai fand der Bundesschachwettbewerb der Haupt-, Ober- und Gesamtschulen im Jugendschloß in Berg am Starnberger See statt. Unsere Gesamtschule war mit einem Team vertreten, welches den 10. Platz von 21 Mannschaften belegte. Bedingt durch einen logistischen Fehler der Veranstalter hieß es zunächst, die Immanuel-Gesamtschule sei 11. geworden, so erhielten unsere Schüler auch den entsprechend gravierten Pokal und die Urkunde. Ein "Pokaltausch" war leider aus organisatorischen Gründen nicht mehr möglich.
Wir sind so stolz auf unsere Schüler!

Tanzen in Marks Tanzschule

March 21, 2018

Eine Schülerin der Klasse 9 berichtet:
Für vier Wochen machten sich jeden Donnerstag die Klassen 7 bis 9 auf den Weg in die Bückeburger Fußgängerzone, wo Mark in seiner Tanzschule darauf wartete, den Schülerinnen und Schülern die Freude am Tanzen näherzubringen.

Ich bin recht neu in Klasse 9, deshalb war es für mich das erste Mal in Marks Tanzschule. Mark ist sehr sympathisch und offen. Man hat genau gemerkt, dass er liebt, was er tut und dass er davon viel Ahnung hat, da er uns alles gut erklären konnte. Es gab einige unter den Schülern, die eine eher desinteressierte Haltung zeigten. Diese setzten sich dann an den Rand und wurden später von Mark gefragt, wieso sie nicht mitgetanzt hatten.

Wir übten jeden Donnerstag Paartanz. Das war lustig, aber an manchen Stellen gestaltete es sich auch etwas kompliziert. Ein sehr großes Problem war, dass sich oftmals weder Mädchen noch Jungen trauten, eine Person vom anderen Geschlecht aufzufordern.

Nach dem Tanzen setzten wir uns immer in einen Kreis und Mark redete mit uns über verschiedene Themen.

Insgesamt gesehen war es eine tolle Erfahrung.

Eine Schülerin der Klasse 9 berichtet:
Für vier Wochen machten sich jeden Donnerstag die Klassen 7 bis 9 auf den Weg in die Bückeburger Fußgängerzone, wo Mark in seiner Tanzschule darauf wartete, den Schülerinnen und Schülern die Freude am Tanzen näherzubringen.

Ich bin recht neu in Klasse 9, deshalb war es für mich das erste Mal in Marks Tanzschule. Mark ist sehr sympathisch und offen. Man hat genau gemerkt, dass er liebt, was er tut und dass er davon viel Ahnung hat, da er uns alles gut erklären konnte. Es gab einige unter den Schülern, die eine eher desinteressierte Haltung zeigten. Diese setzten sich dann an den Rand und wurden später von Mark gefragt, wieso sie nicht mitgetanzt hatten.

Wir übten jeden Donnerstag Paartanz. Das war lustig, aber an manchen Stellen gestaltete es sich auch etwas kompliziert. Ein sehr großes Problem war, dass sich oftmals weder Mädchen noch Jungen trauten, eine Person vom anderen Geschlecht aufzufordern.

Nach dem Tanzen setzten wir uns immer in einen Kreis und Mark redete mit uns über verschiedene Themen.

Insgesamt gesehen war es eine tolle Erfahrung.

Berufspraktikum: Erste Erfahrungen im Berufsleben

January 28, 2018

Zwei Wochen lang durften die Schülerinnen und Schüler ins Berufsleben hineinschnuppern. Die Bereiche, die sich die Neutklässler dafür ausgewählt hatten, warenvielfältig und reichten vom Reiseverkehrswesen, über den Lebensmittelhandel, den Sportfachhandel, die Tiermedizin, das Holzhandwerk, die Floristik, den Farbfachhandel, die Magnettechnik, den Automobilverkauf, die Tontechnik, die Magnetindustrie, die Forstwirtschaft, die Altenpflege bis zum Secondhand Handel mit Business Hardware. Ein Schüler hat seinen Traumberuf gefunden, ihm wurde vom Praktikumsbetrieb bereits ein Ausbildungsplatz angeboten.

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Chillig in Schillig

May 05, 2017

Am 24.04.2017 war es so weit: Los ging's zur Klassenfahrt nach Schillig. Nur hundert Meter vom Strand entfernt in der Jugendherberge Schillighörn, erlebte die Klasse 8 der Immanuel Gesamtschule eine Woche voller ereignisreicher und spannender Aktivitäten. Am Dienstag erkundeten die Schülerinnen und Schüler im Sielhafenmuseum in Carolinensiel die alte Kunst des Schiffsbau. Die vielen verschiedenen Berufsstränge, die beim Schiffsbau ineinander greifen, wurden in einzelnen Ausstellungsstationen erläutert und praktisch umgesetzt. Am Mittwoch entdeckte die Klasse nach einem Besuch in Wilhelmshaven die erfrischende Wirkung einer zweistündigen Wattwanderung im Nationalpark Wattenmeer. Die Jugendlichen konnten vom Spaziergehen im Wattenmeer kaum genug bekommen. Am Donnerstag gab es einen weiteren Höhepunkt der Klassenfahrt. In der Forschungsstation Wattenmeer untersuchten die Schülerinnen und Schüler pflanzliches und tierisches Plankton, das extra für sie frisch aus dem Meer eingeholt wurde. Auf der Heimfahrt blieb nur noch zu sagen: Chillig war's in Schillig!

Schülerinnen und Schüler der Klasse 8 besuchen Schulpaten bei Ausstellung „VorBilder“ in Hannover

February 26, 2017

Im Rahmen der Bundes-Fotoausstellung „VorBilder“ besuchte die 8. Klasse der Immanuel-Schule-Schaumburg einen Aktionstag in der VHS Hannover, bei dem unser Schulpate „2schneidig“ u.a. einen Gewaltpräventionsworkshop leitete und weitere Begleitveranstaltungen moderierte.

Nachdem sie die spannende und mitreißende Lebensgeschichte von Martin Rietsch (2schneidig) gehört hatten, diskutierten die Schülerinnen und Schüler unserer Schule zusammen mit Teilnehmern anderer Schulen in Workshops über Vorurteile und Klischees, die in unserer Gesellschaft wieder äußerst aktuell geworden sind und entlarvten diese dabei als Stereotypen.

Wie wichtig für den Zusammenhalt einer Gesellschaft die hilfsbereite Rücksichtnahme auf den Anderen und oft auch Schwächeren ist, verdeutlichten einige „VorBilder“ aus dem realen Leben, deren Zivilcourage sie zum Teil viel kostete, aber gerade so ein nachhaltiges und Mut machendes Denkmal für unsere Schülerinnen und Schüler gesetzt hat.

Fast schon Wiener Kaffeehaus Atmosphäre ...

January 31, 2016

Ganz unterschiedliche Klänge tönten an einem Vormittag Ende Februar aus der Turnhalle unserer Schule. Es begann fetzig mit Hip Hop, ging über zu Popmusik und mündete gegen Mittag in klassische Walzerklänge. Was war los? Herr Rudi von Marks Tanzschule war da und lehrte unsere Siebt-, Acht- und Neuntklässler das Tanzen. Die Begeisterung unter den Schülern war gemischt, manches war auch ungewohnt: Wie fordert ein junger Mann eine Dame auf? Wie geht noch mal die Tanzhaltung? Nach vorne gucken, zur Seite oder lieber doch die Füße im Auge behalten? Als sich dann mittags zehn Paare nach Walzerklängen durch die Turnhalle drehten, hatte das Ganze schon fast Wiener Kaffeehaus Atmosphäre.

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